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Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollte diese Chance der ehrlichen und Kommunikation nutzen. Pressearbeit ist glaubwürdig. Der Anwendernutzen steht im Vordergrund und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Bedauerlich, dass viele Unternehmen diese Informationsplattform nicht nutzen. Vielleicht hilft Ihnen ja dieses kurze Warum, Wie, Wann, Womit und mit Wem etwas weiter.
Redaktionen und Journalisten sind wichtige Multiplikatoren. Im Gegensatz zur Werbung, die Aufmerksamkeit wecken soll, ist die Glaubwürdigkeit von Presseartikeln sehr hoch. Das liegt einerseits an den Redakteuren, die vorab filtern. Andererseits lässt sich der Nutzen eines Produkts oder die Problemlösung nahezu praxisnah zum potenziellen Kunden transportieren.
Unser Tipp:
Lassen Sie sich von einem fachkundigen Journalisten Ihre Möglichkeiten aufzeigen
Der Wurm muss Fisch und Angler schmecken. Und das ist häufig nicht so einfach. Der zuständige Redakteur erwartet die sachliche Ansprache. Werbliche Begriffe und Übertreibungen sind out. Versetzen Sie sich in die Lage des potenziellen Kunden. Welche fachlichen Probleme hat er und was will er hören, um sich für Ihr Produkt/Dienstleistung zu interessieren?
Nichts gegen Ihr Unternehmen aber würde Sie bei einem Artikel weiter lesen, der mit einer halben Seite Einleitung über ein Unternehmen beginnt? Nein, denn in der Fülle der Informationen haben Sie die Zeit nicht. Sie wollen doch sofort wissen, worum es geht. Nur mit einer optimalen Aufbereitung wird genügend Spannung aufgebaut, bei der dann auch die Details interessant werden.
Unser Tipp:
Holen Sie sich jemanden, der sich mit Ihrem Techniker unterhalten kann und daraus einen interessanten und lesefreundlichen Beitrag macht.
In vielen Fällen ist es sinnvoll, auf professionelle Unterstützung zurückzugreifen, die mit guten Kontakten zur Fachpresse punkten kann. Glauben Sie uns, Manfred Lerch als ehemaliger Chefredakteur weiß wovon er redet, denn wer kann schon von sich behaupten, fast alle relevanten Chefredakteure persönlich zu kennen.
Unser Tipp:
Messen Sie den Erfolg Ihrer Pressearbeit an den Veröffentlichungen.
Am besten HEUTE, denn Pressearbeit muss kontinuierlich erfolgen. Wer nach dem „Gießkannen-Prinzip“ arbeitet, muss sich über mangelnde Abdrucke nicht wundern. Das kann zu Beginn beispielsweise eine Wirtschafts- oder Personenmeldung sein.
Fundierte Fachartikel oder auch Anwenderreportagen dagegen erfordern eine entsprechende Vorbereitung. Zunächst muss geklärt werden, worüber schreibt wer? Manche Ingenieure sind in die Technik / Entwicklung verliebt und sehen so die Probleme des Lesers nicht. Zahlreiche Stilisten dagegen haben ihre Probleme mit der Technik, komplexen Sachverhalten und der Sprache der Zielgruppe.
Unser Tipp:
2009 ist ein nahezu Messe freies Jahr. Halten Sie deshalb mit kontinuierlicher Pressearbeit weiter den Kontakt zu ihren potenziellen Kunden.
Hinsichtlich der Fachmessen unterscheidet man generell in drei Phasen: die Vorberichterstattung, die Präsenz während der Messe und die Nachberichterstattung.
Unser Tipp:
Planen Sie Presse zur Messe, sollten Sie damit mindestens sechs Monate vorher beginnen. Bei Anwenderreportagen müssen die Termine abgestimmt werden und Ihr Beitrag sollte spätestens drei Monate vor Veröffentlichung beim Verlag sein.
Pressearbeit ist nicht nur für die „Großen“ da. Im Gegenteil, denn besonders aus kleinen und mittleren Unternehmen kommen die Innovationen. Und weil Journalisten Menschen sind wie Sie und ich, interessiert vor allem der Nutzen für den Leser.
Glauben Sie mir, mit der richtigen Wahl des Partners für Pressearbeit lässt sich selbst mit begrenzten Mittel einiges bewegen.
Unser Tipp:
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, denn wir würden Ihnen das gerne beweisen.
Unter den folgenden Links finden Sie eine Auswahl der aktuell veröffentlichten Artikel aus Fachzeitschriften und Magazinen.
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