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Pressearbeit

  • Organisation, Recherche und Erstellen von Anwenderreportagen, Fachartikel inklusive Fotografie
  • Verfassen von Interviews, Pressmittelungen und Wirtschaftsnews
  • Kontaktaufnahme und Pflege zu relevanten Chefredaktionen
  • Organisation und Durchführung von Pressekonferenzen
  • Mediaplanung

Corporate Design

  • Logo-Gestaltung, Visitenkarten und Geschäftsunterlagen
  • Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften
  • Messe-Auftritte

Print & Digital Design

  • Broschüren, Plakate, Anzeigen, Mailings und POS
  • Newsletter, Banner, Flash-Layer, etc.

Web Design

  • Auf Ihre Anforderungen zugeschnittene Internet-Auftritte und deren Pflege
  • Template-Entwicklung für Websites, Blogs und Content-Management-Systeme
  • Programmierung in CSS, HTML, PHP & Flash

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Um mit uns in Kontakt zu treten, reicht ein Klick. Wir melden uns dann sofort bei Ihnen.

Die Presse ist für jeden da ...

... vorausgesetzt Sie haben Aktuelles und Interessantes zu berichten.

Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollte diese Chance der ehrlichen und Kommunikation nutzen. Pressearbeit ist glaubwürdig. Der Anwendernutzen steht im Vordergrund und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Bedauerlich, dass viele Unternehmen diese Informationsplattform nicht nutzen. Vielleicht hilft Ihnen ja dieses kurze Warum, Wie, Wann, Womit und mit Wem etwas weiter.

 

Warum Pressearbeit?

Redaktionen und Journalisten sind wichtige Multiplikatoren. Im Gegensatz zur Werbung, die Aufmerksamkeit wecken soll, ist die Glaubwürdigkeit von Presseartikeln sehr hoch. Das liegt einerseits an den Redakteuren, die vorab filtern. Andererseits lässt sich der Nutzen eines Produkts oder die Problemlösung nahezu praxisnah zum potenziellen Kunden transportieren.

Unser Tipp:
Lassen Sie sich von einem fachkundigen Journalisten Ihre Möglichkeiten aufzeigen

 

Die Basis effizienter Pressearbeit

Der Wurm muss Fisch und Angler schmecken. Und das ist häufig nicht so einfach. Der zuständige Redakteur erwartet die sachliche Ansprache. Werbliche Begriffe und Übertreibungen sind out. Versetzen Sie sich in die Lage des potenziellen Kunden. Welche fachlichen Probleme hat er und was will er hören, um sich für Ihr Produkt/Dienstleistung zu interessieren?

Nichts gegen Ihr Unternehmen aber würde Sie bei einem Artikel weiter lesen, der mit einer halben Seite Einleitung über ein Unternehmen beginnt? Nein, denn in der Fülle der Informationen haben Sie die Zeit nicht. Sie wollen doch sofort wissen, worum es geht. Nur mit einer optimalen Aufbereitung wird genügend Spannung aufgebaut, bei der dann auch die Details interessant werden.

Unser Tipp:
Holen Sie sich jemanden, der sich mit Ihrem Techniker unterhalten kann und daraus einen interessanten und lesefreundlichen Beitrag macht.

 

Der heiße Draht zur Chefredaktion muss ständig glühen

In vielen Fällen ist es sinnvoll, auf professionelle Unterstützung zurückzugreifen, die mit guten Kontakten zur Fachpresse punkten kann. Glauben Sie uns, Manfred Lerch als ehemaliger Chefredakteur weiß wovon er redet, denn wer kann schon von sich behaupten, fast alle relevanten Chefredakteure persönlich zu kennen.

Unser Tipp:
Messen Sie den Erfolg Ihrer Pressearbeit an den Veröffentlichungen.

 

Wann und wie beginnt man damit

Am besten HEUTE, denn Pressearbeit muss kontinuierlich erfolgen. Wer nach dem „Gießkannen-Prinzip“ arbeitet, muss sich über mangelnde Abdrucke nicht wundern. Das kann zu Beginn beispielsweise eine Wirtschafts- oder Personenmeldung sein.

Fundierte Fachartikel oder auch Anwenderreportagen dagegen erfordern eine entsprechende Vorbereitung. Zunächst muss geklärt werden, worüber schreibt wer? Manche Ingenieure sind in die Technik / Entwicklung verliebt und sehen so die Probleme des Lesers nicht. Zahlreiche Stilisten dagegen haben ihre Probleme mit der Technik, komplexen Sachverhalten und der Sprache der Zielgruppe.

Unser Tipp:
2009 ist ein nahezu Messe freies Jahr. Halten Sie deshalb mit kontinuierlicher Pressearbeit weiter den Kontakt zu ihren potenziellen Kunden.

 

Die Presse zur Messe, denn auch für die Pressearbeit gilt:
Das richtige Timing ist der halbe Weg …

Hinsichtlich der Fachmessen unterscheidet man generell in drei Phasen: die Vorberichterstattung, die Präsenz während der Messe und die Nachberichterstattung.

 

  1. In der Vorberichterstattung machen Sie potenzielle Kunden auf Ihre Produkte / Innovationen aufmerksam und holen Sie so sogar eventuell auf Ihren Messestand.
  2. Während der Messe informieren Sie mit einer Pressemappe, die alle Produktnews beinhaltet und machen so auch auf Ihr Unternehmen aufmerksam. Auf einer Fachmesse sind allerdings meist auch alle Fachredakteure zugegen. Das wiederum steigert die Erfolgsaussichten für eine Pressekonferenz.

    Zudem bieten zahlreiche Messegesellschaften auch die Möglichkeit, virtuelle Pressefächer im Internetauftritt der Messe zu mieten. So können Sie Ihre Pressemitteilungen und Bilder an exponierter Stelle präsentieren.
  3. Nach der Messe sollte ein Messeabschlussbericht folgen. Dieser Beitrag kann häufig gestellte Fragen und Ihre Lösung, die Resonanz auf Ihre Neuheiten oder aber auch Statements verantwortlicher Mitarbeiter beinhalten.

Unser Tipp:
Planen Sie Presse zur Messe, sollten Sie damit mindestens sechs Monate vorher beginnen. Bei Anwenderreportagen müssen die Termine abgestimmt werden und Ihr Beitrag sollte spätestens drei Monate vor Veröffentlichung beim Verlag sein.

 

Das Beste zum Schluss:

Pressearbeit ist nicht nur für die „Großen“ da. Im Gegenteil, denn besonders aus kleinen und mittleren Unternehmen kommen die Innovationen. Und weil Journalisten Menschen sind wie Sie und ich, interessiert vor allem der Nutzen für den Leser.

Glauben Sie mir, mit der richtigen Wahl des Partners für Pressearbeit lässt sich selbst mit begrenzten Mittel einiges bewegen.

Unser Tipp:
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, denn wir würden Ihnen das gerne beweisen.

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